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(pr-sozial) Wenn der Bund ernst macht müssen bald 55 Mitarbeiter der Wuppertaler Arbeitsgemeinschaft selbst Alg beantragen und könnten somit selbst bald auf der anderen Seite des Schreibtisches stehen.

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ruediger_sBerlin, Osterode, Göttingen. Rüdiger Steinbeck befand sich seit 1.12.06 in einem Hungerstreik gegen seiner Meinung nach menschenrechtsverletzende Schikanen nach Hartz IV. Er lebte in einem 6 m2 großen Badezimmer, das er noch mit den unrechtmäßig reduzierten Heizkosten bezahlen konnte, obwohl ihm nach Gesetz ein größerer Wohnraum zusteht. Rüdiger Steinbeck hat in einer breit entfachten Medienkampagne auf seinen Fall erfolgreich aufmerksam gemacht und die Arbeitsverwaltung erst dann zum Nachdenken und Handeln gebracht, als er kurz vor Weihnachten auch die Flüssigkeitsaufnahme verweigerte und Flüssigkeiten erst wieder zu sich nahm, als Vermittler des Aktikonsbündnisses Sozialproteste intervenierten. Sie erreichten, dass eine 30%-AlgII-Kürzung zurück genommen wurde, über einen regulären Job verhandelt werden musste und zugesagt wurde, die Höhe der durch die Behörde zu übernehmenden Heizkosten erneut zu verhandeln.

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Hannover. Beate Worms, 42, aus Hannover kündigte heute an ebenfalls, wie Rüdiger Steinbeck aus Wieda und Bernd Matthes aus Meinersen-Seershausen in den Hungerstreik für Grund- und Menschenrechte zu treten.

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Meinersen-Seershausen. 16.01.2006. In einer Presse-Erklärung teilte Bernd Matthes mit, den im Hungerstreik befindlichen Rüdiger Steinbeck im Engagement für Grund- und Menschenrechte zu unterstützen. Damit befinden sich in Deutschland jetzt zwei Menschen im Hungerstreik in einem couragierten Einsatz für Grund- und Menschenrechte und gegen Armut in Deutschland zu protestieren. Bereits seit dem 12.Januar 2007 hat Bernd Matthes seinen am 11.Mai 2005 unterbrochenen Hungerstreik wieder aufgenommen. Er solidarisiert sich mit dem Hungerstreiker Rüdiger Steinbeck, um den allernotwendigsten demokratischen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

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Die Wuppertaler Praxis der Gewährung von Heizkosten bei Bezieher/-innen von Arbeitslosengeld II (Alg II), unterscheidet sich eklatant von den öffentlichen Erklärungen aus der Sozialverwaltung – sagt der Er-werbslosen- und Sozialhilfeverein Tacheles e.V. Ein Sprecher der Stadtverwaltung hatte am Wochenende gegenüber dem WDR erklärt, die Leistungen könnten nach individuellem Bedarf bis zu 25 Prozent angehoben werden. Doch wo sind die Beispiele für die Berücksichtigung des Einzelfalls, fragt der Beratungsverein und setzt seine Umfrage zur Wuppertaler Praxis der Heizkostenerstattung bei Bezieher/ -innen von Sozialleistungen fort.

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waschen-rasierenHeutige ALG II-Sanktionen gegen Henrico F. könnten ein voreiliger Schnellschuss gewesen sein 

Mainz. Die Bewerber, die im Rahmen der Friseuraktion: „Waschen und Rasieren, Kurt Beck gibt uns einen Job!“, ihre Bewerbungsmappe dem Chef der Mainzer Staatskanzlei, Martin Stadelmeier (SPD) übergeben haben, sollen noch diese Woche Post erhalten. Gegenüber dem Erwerbslosen Forum Deutschland sagte ein Sprecher der Kanzlei, dass die Briefe nur noch unterschrieben werden müssten. Der Erwerbslose Henrico F., dem der SPD-Vorsitzende, Kurt Beck geraten hatte, sich zu waschen und rasieren, dann bekäme er auch einen Job, erhält vom Wiesbadener Sozialamt ein Kürzungsbescheid. Er hatte heute dem Sozialamt Wiesbaden mitgeteilt, dass er sich nicht zu den von der Behörde geäußerten Vorwürfen äußern möchte. Ein voreiliger Schnellschuss, der sich gegen das Sozialamt richten könnte, meinte das Erwerbslosen Forum Deutschland

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AGDÜber 900 Mitglieder zählt die Arbeitsgemeinschaft Deutschland (AGD) seit dem 1.1.2007 und rund 3500 sind noch in der Warteschleife. In vielen größeren Städten formieren sich nun lokale AGD-Gruppen, um darüber zu diskutieren, wie man am besten neue Arbeitsplätze schafft, und um einen Weg zu suchen, diese Arbeitsplätze in der realen Welt umzusetzen.

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Keine Sanktionen gegen die Bundesagentur für Arbeit arbeitsamt


Berlin.
Gegen die Bundesagentur für Arbeit sind derzeit keine Sanktionen von Seiten der Bundesregierung geplant, wenn diese den Betreuungsschlüssel bei Hartz IV-Kunden nicht einhält. Laut Aussage der Bundesregierung würde es sich bei den vorgegebenen Zahlen um Referenzwerte handeln, die aber nicht zwingend vorgegeben seien. Dies erklärte die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

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Ein Erfahrungsbericht eines Sachbearbeiters für Hartz IV-Opfer?

Leander Grün, der Autor des Textes, war bis vor kurzem Hartz-IV-Sachbearbeiter. Jetzt ist er freier Schriftsteller. Er spielt leidenschaftlich gerne Dart, am liebsten, wenn der bayerische Ministerpräsident Stoiber die Zielscheibe darstellt!

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Witten(PR-Sozial) Laut Angaben des Westdeutschen Rundfunks ist heute ein 44 Jahre alter Mann aus Witten ist heute bei Baumstutzarbeiten in Sprockhövel ums Leben gekommen. Der Erwerbslose war als Ein-Euro-Jobber eingesetzt und befand sich auf einem Baum, als ein Ast beim Durchsägen brach und dem Mann auf den Kopf schlug. Nach Angaben der Polizei stürzte der Mann […]

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