Die Evolutionstheorie – Wissenschaftler sind mit ihrem Latein am Ende!

Sonntag, 15. Juli 2007, 14:31

Nachdem wir bereits vielmals die verheerenden Auswirkungen der „Evolutionstheorie“ bezüglich unserer Gesellschaftsordnung benannt haben, wollen wir konkret eine fundiert „wissenschaftliche Veranschaulichung“ der Theorie vornehmen, um diese für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ein Beispiel vorneweg:

Nehmen wir zum Beispiel 10 Holzwürfel mit den jeweils exakt gleich großen Maßen.
Stellen wir uns vor, die Aufgabe besteht darin, die 10 Holzwürfel aufeinander zu stapeln – und zwar in der Weise, dass eine Vierkant-Säule entsteht (bestehend also aus 10 Holzwürfeln, die einer auf den anderen gestapelt werden). Nun, dazu bedarf es nicht einmal eines besonders intellektuellen Zeitgeistes – insofern sogar ein Kleinkind es fertig bringt, 10 Klötze sorgfältig aufeinander zu stapeln.
Nun gut – stellen wir also diesem kleinen Experiment den „Zufall“ gegenüber: Wenn wir die Klötze liegen lassen, passiert natürlich „rein zufällig“ nichts. Bringen wir also etwas „Bewegung“ ins Spiel: Wir lassen die Klötze einfach zu Boden „rieseln“ – auch wenn es beim ersten Versuch nicht gleich klappt – wir geben uns nicht geschlagen! Weil nun nach einer Weile das mit dem „Rieseln“ selbst nach Tausenden von Versuchen nicht so recht zu unserer annähernden Zufriedenheit ausschlagen will, ändern wir die „Testbedingungen“: Wir verändern willkürlich die Höhe, die Fallgeschwindigkeit der Würfel – „wir schütteln und wir rühren“ und wir lassen auch sonst nichts unversucht, um „zufällige Begebenheiten“ zu simulieren, aber die Würfel sind unmöglich in der Lage, diese einfache, zufällige „Aufgabe“ zu lösen.

Das ist ein Beispiel, um die Fähigkeiten des Menschen den „Fähigkeiten“ des Zufalls gegenüberzustellen. Wenn nämlich der „Zufall“ in der Lage ist, wie die Wissenschaft fortwährend munter proklamiert, eine gesamte Welt, das Universum mit seinen Regelmechanismen, den Staub und dessen atomare Ordnungen, neben quicklebendigen Geschöpfen zu „bilden“, dann sollte es wohl auch dem gesamten Heer intellektueller Forscher und Wissenschaftler mit vereinten, schöpferischen Fähigkeiten möglich sein, zum Beispiel eine einfache Blume zu „erschaffen“.
Und zwar sieht die Aufgabenstellung wie folgt aus: Wir beordern zwei Millionen Wissenschaftler und stellen diesen eine verrottende, welke Blume gegenüber. Sämtliche „Baustoffe“, die eine Blume ausmachen, sind noch nahezu vollständig vorhanden: Zellstoffe, Fasern, Pflanzensaft usw. – es fehlt an nichts.
Wenn nun der Zufall in der Lage ist, solch ein Meisterwerk in voller Pracht mit seinen rigorosen Komponenten, verschlüsselten Bauplananweisungen usw. anzufertigen – dann sollten 2 Millionen begabte Wissenschaftler sicherlich die „Bildung“ einer Blume aus deren Bauteilen ganz ohne Weiteres zustande bringen. – Hier allerdings offenbart sich bereits die völlige Unfähigkeit einer ganzen Streitschar hochbegabter Köpfe: Wie um Himmels willen sollte man die Einzelteile zusammenbringen? – Wie soll man eine DNS bzw. Bauanleitung aufbauen – nämlich ein Programm, das die Zellfasern veranlasst, sich miteinander zu verbinden, sodass wenigstens ein grünes Blatt entsteht? Und wenn man solch eine gewaltige Programmanweisung fertig gestellt hat, wie bekommt man sie in die Pflanze – denn schließlich muss jede einzelne Zelle wissen – und eine Blume besitzt immerhin Millionen von Zellen! – was ihre jeweiligen Aufgaben sind!? – Wie funktioniert das mit dem Duft? Und wie vermag man diese herrlich leuchtenden Farben zustande zu bringen? – Natürlich muss die Blume auch lebensfähig sein, sie muss in der Lage sein, sich fortzupflanzen! Doch wie, um Gottes willen, wäre der Pflanze solch ein kompliziertes Regelsystem an Anweisungen einzuimpfen? Die Blume muss dazu veranlasst werden, reproduzierfähigen Samen zu bilden …
Fürwahr, wir kommen tatsächlich zur Feststellung, dass selbst ein Heer von 2 Millionen Wissenschaftlern, die Besten der Besten, in unserem Beispiel nicht einmal in der Lage wären, eine einfache Blume in deren schlichten Schönheit zu „erschaffen“. Doch der Zufall sollte etwa zu weit mehr als nur diese „Kleinigkeit“ imstande sein?

Kommen wir noch einmal zurück auf unsere „Bauklötze“. Unser Verstand und alle Vernunft bezeugen uns, dass der Zufall unmöglich in der Lage ist, „10 Bauklötze“ fein säuberlich übereinander zu stapeln. Was bleibt demnach also übrig? – Es bleibt nur die logische Schlussfolgerung, dass eine „schöpferische Kraft“, in diesem Beispiel der Mensch, für die gegebene Ordnung Sorge trägt!
Gott allerdings möchte keine willenlosen Roboter als seine Anbeter, sondern Menschen, die aus freiem Antrieb und mit offenem Geist, Herzen und Verstand nach „ihrem Schöpfer“ fragen: „Sucht mich und ich werde mich von euch finden lassen!“ (vgl. Jeremia 29,14), so bezeugt es uns die Heilige Schrift.
Wir sind also frei – frei zu tun, was immer wir wollen: „Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. […] Alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.“ (Neues Testament, 1.Korinther 6,12; 10,23)
Bei alledem wird uns jedoch die Konsequenz unserer persönlichen Entscheidung nicht vorenthalten: Entscheiden wir uns für Gott, „dem Schöpfer allen Lebens“, bedeutet das natürlich „Leben“ – entscheiden wir uns gegen Gott, dann schneiden wir uns vom Leben ab – und das bedeutet schlicht den „Tod“.
Gott hat diese Welt geschaffen – und so wie ihm nichts zu schwierig ist, vermag Gott selbstverständlich auch den Tod zunichte zu machen. – „Sollte mir etwas zu wunderbar sein?“ (Jeremia 32,27) – Wie denn auch Jesus Christus sagte: „Jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, oder, wenn er um einen Fisch bittet, er gibt ihm doch nicht etwa eine Schlange? Wenn also ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!“ (Matthäus 7,8-11)

Wie gesagt – uns steht es frei, zu tun, was immer uns beliebt. Wenn wir nicht glauben wollen, dann bleibt nur der Unglaube. Und das bedeutet im speziellen Fall der „Evolutionstheorie“, dass wir – wenn auch gegen alle Vernunft – einen „Ausweg“ für das Unmögliche zu finden suchen.
Evolutionisten glauben nicht an Gott. Im einfachen Beispiel und Fall unserer „Bauklötze“ sind Evolutionisten der Überzeugung, dass es dem Zufall irgendwie geglückt sein muss, den geordneten Stapel mit Holzwürfeln zu „erbauen“. Und hier fängt nun also das Theoretisieren an. – Wie kann man die verstandesmäßige Unmöglichkeit und Machbarkeit dieser Sache umgehen? – „Natürlich müssen gewisse Umstände vorgelegen haben …“ – „Wahrscheinlich war es ein Wirbelsturm, der in seinem Innern unter Berücksichtigung der Zentrifugalkraft und Vakuumierung die idealen Voraussetzungen schaffte, um das gewünschte Resultat zu erzielen …“ – Und mit solchen Argumenten nimmt sodann die Lüge „im Namen der Wissenschaft“ ihren Lauf.
Wer jedoch ein offenes Ohr hat, der wird „nicht zur Lüge abweichen“ (Psalm 40,4), sondern Glauben bekunden. – Natürlich sind viele Fragen offen – und wer nun Glauben hat, aber dieses und jenes noch nicht so ganz versteht, für selbigen mag nachfolgende Abhandlung verschiedener wissenschaftlicher Standard- und Lehrwerke vielleicht eine willkommene Veranschaulichung der „Macht und Wundertaten unseres Gottes“ sein.
Die wissenschaftliche Dokumentation mit dem Titel „Der Mythos Wissenschaft – wenn der Vorhang fällt!“ kann unter nachstehendem Link eingesehen werden: http://www.zeitanalysen.de/evolution_kap_eins-1075.html.

S. Walther

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