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Journalist sieht Deutschland in der Krise

Washington / London / Ludwigshafen. 27. Januar 2007. Weil er kein einzigen Cent an Einkommen hat, sieht der chronisch kranke und behinderte Journalist Andreas Klamm aus der Nähe in Ludwigshafen am Rhein die Presse- Informations- und Meinungs- und Reise-Freiheit in Gefahr und Deutschland in der Krise.

"Ohne Geld lassen sich Grund- und Menschenrechte kaum leben. Er kann sich noch nicht einmal eine BILD-Zeitung kaufen. Auch Internet und Internet-Foren kosten Geld. In einem schweren Lern-Prozess musste er lernen, dass ein Leben in Deutschland auch ohne Bild-Zeitung für mich möglich ist. Allerdings gesteht er, dass ein Leben ohne BBC London, ITN, Sky Television, "Top Gear" (eine Automobil-Show) und ohne Internet in Deutschland immer unerträglicher wird. Er empfinded es als schlimme seelische Folter, dass man Ihm das Sehen einer seiner Lieblings-Fernseh-Shows "Top Gear" vorenthält.

Nach 850 Bewerbungen, die alle mit einer Absage beantwortet wurden, ist Ihm klar, dass Ihn kein Mensch in Deutschland braucht und Ihm ist auch klar, dass er Deutschland nicht brauche.", erklärte der Journalist, Moderator und Fernseh-Produzent, am Freitag 26. Januar 2007 aus einem Ort, der aus Gründen der Geheimhaltung nicht genannt wurde. Der Journalist machte deutlich, dass er vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten und SPD-Partei-Vorsitzenden Kurt Beck keineswegs erwarte, dass die Fernseh-Programme von BBC, ITN und SKY Television künftig als Staats-Fernsehen in Rheinland-Pfalz eingeführt werden.

"Zudem erwarte er auch nicht, dass Ihm die Mainzer Staatskanzlei ein SONY-Flachbild-Fernsehgerät schenken wird. Wenn Ihm die Staatskanzlei in Mainz etwas schenken will, dann darf sie das gerne, etwa eine gute SONY, JVC oder Panasonic-Kamera im semiprofesionellen Bereich, Kosten-Punkt rund 4.400 Euro und die Möglichkeit, dass er Deutschland verlassen kann.", formulierte Andreas Klamm seine Bitte. Als Alternative hierzu käme nur in Betracht einen eigenen Fernseh-Sender über Satellit auch in Deutschland zu senden, der auch die Sendung "Top Gear" aus England ausstrahlen könnte. Allerdings seien hier jährlich Kosten von rund drei bis vier Millionen Euro notwendig, die es zu sammeln gelte, ergänzte der Journalist und Fernseh-Produzent. Bis zu seinen Unfällen und Erkrankungen (chronische Hepatitis C, Bluthochdruck, Asthma bronchiale, Gon- und Coxarthrose, etc.) in den Jahren 1994 habe er es genossen den Tag mit einem guten Frühstück, Cornflakes, Müsli, einem Orangensaft, Kaffee, der Bild-Zeitung, "Die Welt", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Frankfurter Rundschau", "Stuttgarter Nachrichten", "Süddeutsche Zeitung", "The London Times", "New York Times", "Herald International Tribune", "Stern", "Fokus", "Spiegel" und anderen Publikationen zu beginnen.

In der Folge von einkommenslosen Zeiten der Suche nach bezahlter Arbeit sei ihm dies schon lange aus rein finanziellen Gründen nicht mehr möglich. Weitere ausführliche Informationen dazu auch bei www.andreasklamm.com

Obgleich er seit 1984 Fernseh-Sendungen und Filme produziert hat der TV-Produzent und Film-Produzent kein Fernsehgerät. Nur Dank dem persönlichen Einsatz von Bekannten in England sei es ihm möglich gewesen, britisches Fernsehen zu sehen. Deutsches Fernsehen könne er schon seit 1996 kaum noch sehen.

Andreas Klamm dazu:

"Alles was ich für 3 Minuten im Fernsehen sah, kurz nach meiner Rückkehr im November 2006 nach Deutschland, war die Weihnachtsansprache von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Die Bilder von der englischen Königin waren für mich schöner. Mir gefällt London besser. Das dürfte in meiner Fernseh-Film-Produktion <> ganz deutlich zum Ausdruck kommen."
Seither habe er keine Zeit mehr gehabt, um deutsches Fernsehen zu sehen. Zudem habe er bereits vor drei Jahren in aller Deutlichkeit öffentlich im Internet daraufhin gewiesen, dass er aus Deutschland auswandern wolle. Für sechs Monate arbeitete der Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger im vergangenen Jahr 2006 in London, England.

Ein Leben ohne Geld sei seiner Auffassung nach in dieser Welt nur sehr schwer möglich. Daher wolle er auch in Zukunft arbeiten und Geld verdienen, vermutlich auch ohne Deutschland. Mit einer gerechten Bezahlung und fairen Arbeits-Bedingungen zu arbeiten, scheine ihm und vier Millionen anderen Menschen in Deutschland nicht möglich zu sein. Daher rate er dringend, wer kann solle aus Deutschland auswandern.

Allerdings werde auch in anderen Ländern der Tee nur mit Wasser zubereitet. Auch Engländer benutzen kein flüssiges Gold um einen guten Tee zu brühen.

Eine Einschränkung vieler Rechte, etwa der Reise-Freiheit, der Presse- Informations und Meinungsfreiheit, das Recht auf freie Berufswahl, könne er nicht weiterhin stillschweigend tolerieren. "In England und Amerika konnte ich erfahren und erkennen, dass ein Leben ohne Deutschland möglich ist. In England und Amerika sind Dinge möglich, von denen Deutschland vermutlich kaum etwas erfahren wird. Deutschland ist mir zu starr, nicht flexibel, nicht offen, für gute Lösungen und erscheint mir zunehmend mehr und mehr herzlos. Wer mir helfen kann und will, auszuwandern, möge dies bitte machen ! Danke !", appellierte Andreas Klamm.

Ab sofort werde die Spenden-Seite "Auswandern aus Deutschland für Journalisten" eröffnet bei www.regionalhilfe.de/auswandern