Eine etwas andere Neujahrsansprache

Samstag, 3. Januar 2009, 20:49

(Freiburg/March/helfer) 

Liebe Mitmenschen, liebe Beamte und Politiker,

 das Jahr 2009 beginnt. Die Aussichten sind prächtig wie immer. Die Wirtschaft wird wie weiterhin wachsen. Die Zahl der Arbeitslosen dürfte 2009 sogar unter 1 Mio. sinken. Die Gesundheitsversorgung ist ebenfalls sicher. Die Versorgung mit Lebensmitteln wird garantiert. Ebenso wie die Sicherheit der Sparguthaben versprochen worden ist. Die Rente ist seid Jahren sicher. 2009 wird sicher sehr schön. Wenn man alles durch die rosarote Brille betrachtet. Als Mensch stelle ich die Frage "Für wen wird alles noch besser?". Für die die schon alles haben? Für die, die glauben diesen Typen in den Allerwertesten kriechen zu müssen oder vielleicht doch für alle? Solange man der Seilschaft aus Politik oder Bürokratie angehört oder blind auf sie hört und das eigene Denken ausschaltet, gehört man sicher zur Gruppe der Privilegierten, unterstes Ebene zwar, aber immerhin. Und die anderen? Die richtigen Menschen? Was wird aus denen? Politmüll oder Entsorgungsfall?"Die Rente ist sicher" Was haben wir damals über diesen Satz gelacht und seitdem ist immer nur weiter herumgedoktert worden. Gut, Blüms Pension ist sicher. Die ganzen Pensionen sind sicher, noch sicher. Nur wieso flüchten so viele Beamte in die Frühpension? Gilt ein "was ich habe, habe und behalte ich?". Ist diese Frühpension nicht eher eine Flucht vor der Arbeit, der Aufgabe, dem Diensteid? Ist das nicht eher eine Vollversorgungsmentalität die Schmarotzertum gleichkommt? Ein Signal, dass man mit der gewählten Arbeit überfordert war?Wie die Rente ist auch die Gesundheitsversorgung sicher. Sicher auch todsicher. Die Arbeitslosenzahlen werden weiter sinken, unter 1 Mio. nach der Wahl. Es wird viel mehr Arbeit geben und wir alle haben die Aussicht auf bessere Zeiten. Aber nur die Aussicht. In Wirklichkeit wird die Senkung der Arbeitslosenzahlen so aussehen, dass nach der Wahl alle Bezieher von Arbeitslosengeld 2 aus der Statistik entfernt werden und Arbeitslosengeld 2 zu maximaler Grundversorgung umbenannt wird. Damit sind alle Bezieher von ALG2 keine Arbeitslosen mehr. Ein einfacher Taschenspielertrick und wir wundern uns, wieso er nicht schon lange angewandt wurde. In 2008 wurde er schon getestet. Alle Menschen die nicht von der Agentur gegen Arbeit sondern extern verwaltet werden, gelten nicht mehr arbeitslos – basta. Doch wozu wird die Agentur gegen Arbeit dann noch benötigt? Die Grundversorgung wird in 10 Stufen unterteilt, von I. bis X. I bis III ist die Gruppe der Menschen, die von den Unternehmen zuerst entlassen wurden und dann mit Hilfe der Agentur gegen Arbeit als Arbeiter in das eigene Unternehmen zurückgeschickt wurden. Damit dürfen sie dann das grundsätzliche Interesse an Arbeit zeigen, dem Volkswohl dienen und erhalten zusätzlich 1 Euro/Std. zur Finanzierung der Fahrtkosten zur Arbeit, eine Umwandlung in Nahrungsmittel darf nach vorheriger Genehmigung bis zu 10% geschehen. IV bis VI ist die Gruppe, die aus I bis III ausgesteuert wurde, z.B. nach einem Arbeitsunfall, aber noch halbtags einer Arbeitspflicht nachgehen können. VII bis IX ist ausgesaugt, verbraucht und erhält nur noch die Grundversorgung zum Überleben. Max. 2.000 Kalorien täglich, nach Vorgaben der Gesellschaft für Ernährung. Arztbesuche, usw. werden nicht mehr für notwendig erachtet. Gruppe X, wie Exitus, wird auf Null Kalorien/Tag zurückgeführt. Damit werden die Massen die Arbeit und Versorgung brauchen, auf eine überschaubare und vor allem wirtschaftliche Anzahl reduziert, zielgerichtet reduziert. Die heutige Form der Endlösung.Todsicher und garantiert wird dies alles mehr Arbeit geben. Alle Menschen müssen überwacht und verwaltet werden. Dazu werden noch viel mehr Beamte und Verwaltung benötigt. Wieso fragt eigentlich niemand "Was produzieren die eigentlich?". In Wirklichkeit kostet die Verwaltung nur und bringt keinen Euro. Sicher werden Gebühren und Strafen kassiert, aber nur von Menschen, die es zum Leben bitter benötigen würden. Dieses Geld verschwindet dann im Apparat, auf Nimmerwiedersehen. Vorschriften und Strafen sind keine Wirtschaftsgüter und das unterdrücken die Verantwortlichen. Sicher gibt es noch Einnahmen, denn die Menschen die Gruppe X verlassen, werden sicher einer Verwertung zugeführt. Ebenso wie bei Eintritt in Gruppe I alle Ersparnisse, Wertsachen, usw. abzuliefern sind und nach Abzug der Verwaltungspauschale, den kleinen Rest zum Überleben auf Hartz IV angerechnet bekommt. Diese Verwaltungspauschale sichert die Finanzierung der Bürokratie und Politik auf weitere Jahre.Die Bedürftigen werden sich auch mit noch stärkerer Verfolgungsbetreuung abfinden, so das Kalkül der noch anonymen Planer. Bis zur Wahl im September dürfte es noch ruhig bleiben, danach wird unerbittlich zugeschlagen. Die Zeit bis zum Endschlag gegen Menschen wird sicher bereits genutzt. Wie bringt man die Bedürftigen am kostensparendsten unter? Wann muss ein Bedürftiger seine Wohnung aufgeben und einen Schlafplatz annehmen? Wie hoch sind die notwendigen Entsorgungsraten, auch an Menschen? Wie werden Wertgegenstände und Hausbesitz bewertet und an verdiente Staatsdiener vergeben? Fragen über Fragen, doch die Bürokratie wird sicher auf alte Erfahrungen zurückgreifen. Wäre es bei diesem Ausblick nicht schön Beamter oder gar Politiker zu sein? Man müsste nur den Pfad der Menschlichkeit und Wahrheit verlassen und schon ist man hoch qualifiziert. Glücklicherweise denken nicht viele Menschen so. In der Bürokratie gibt es sie noch, die Übriggebliebenen aus den dunklen Zeiten Deutschlands, die kurz vor der Rückkehr stehen. Hier hat die Gehorsamspflicht "Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen" bis heute überlebt und wird intensiv gehegt und gepflegt. Dieses Relikt nannte man in vordemokratischen Zeiten vermutlich einmal Führerbefehl. Wie in allen Diktaturen, wo man dem jeweiligen Führer blindlings folgt, statt selbst zu denken oder mitzufühlen. Die Intensität mit der die Weisungen Vorgesetzter ausgeführt werden, hat sich noch gesteigert. "Wir müssen Ihnen das ALG2 auf Null kürzen; es steht so in unseren Vorschriften; wir können nichts ändern; Sie können ja Widerspruch einlegen." Was bringt einen Bürokraten dazu, einem Menschen die Lebensgrundlage zu entziehen? Wie skrupellos, hartherzig und unmenschlich muss man sein, um so etwas zu tun? Einem Menschen die Lebensgrundlage per Federstrich zu entziehen und dann in der subventionierten Kantine selbst satt essen. Was hilft Widerspruch, wenn die eigene Behörde darüber entscheidet? Was hilft Klage, wenn man sich die Kosten nicht leisten kann oder bis zur Verhandlung verhungert ist?Sie sehen, die Aufteilung "Liebe Mitmenschen, liebe Beamte und Politiker" hatte schon ihren tieferen Sinn. Natürlich könnten Bürokraten auch etwas ändern. Sie müssen nur die Befehlskette umdrehen und Format zeigen. Einfach zum Vorgesetzten gehen "Chef, hier läuft einiges falsch, mach dich auf zu deinem Vorgesetzten und ändert es gefälligst. So schaden wir unseren Mitmenschen". So einfach wäre es. Stattdessen hört man überall "Wir müssen unsere Vorschriften erfüllen; wir können nichts tun; es ist kein Geld da" und ähnliche Ausreden, dummes Geschwätz und nichts weiter. Wenigstens die Aussage "es ist kein Geld da" hat sich als Lüge herausgestellt. Woher kommen die ganzen Milliarden die die Regierung in den letzten Wochen verheizt? Nur einige kleine schwarze Kassen oder jüdische Vermächtnisse aus Hessen oder wurde einfach der Drucker angeworfen? Dieses Geld geht an den Menschen vorbei. Es wird in Unternehmen verpulvert, die Misswirtschaft betrieben haben, die abziehen, sobald sie das Maximum an unseren Steuergeldern herausgeholt haben. Alles angeblich zur Sicherung der Arbeitsplätze und des Standortes Deutschland. Trotzdem klar erkennbar wohin diese Straße uns führen wird.Kann niemand mehr rechen? Jeder Arbeitsplatz kostet zig-Millionen und bleibt nur solange sicher, wie die Förderung weiter fließt. Würde man das Geld den Menschen direkt geben, dann könnten sie gut versorgt leben und sich sogar etwas neues aufbauen. Wirtschaft bedeutet auch Wandel. Leider interessiert das unsere Führungselite, diese ewig Gestrigen, nicht. Für die muss alles so bleiben, wie es immer war. Änderungen sind einfach gefährlich, man weiß ja nicht, was dabei herauskommt und vor allem, ob die eigenen Pfründe weiter sicher sind.. Es wird die beliebte Schuldfrage hervorgeholt, damit Parteien gebildet und Zeit vergeudet. Nachdem unser laufender Hosenanzug bereits ernsthaft festgestellt hat, wer im Nahen Osten die Schuld bekommt, wird sie irgendwann auch vor das Volk treten und sagen, wer die Schuld hat, dass die Arbeitsplätze nun doch verloren sind, ebenso wie das Ersparte. Auch wer Schuld hat, dass die Demokratie weiter reduziert wird, ebenso wie die Versorgung von notleidenden Menschen. Und wieso die Politik und Bürokratie weiter schmarotzen dürfen, als wäre nichts gewesen. Dies trägt uns die Kanzlerin sicher wortgewandt und in üblichen Schachtelsätzen vor. Basis dabei ist "Ich konnte nichts dafür". Tja Frau Merkel, ob das dann noch jemand glaubt? Ob das überhaupt noch jemanden interessiert? Üblicherweise geht es bei Problemen zuerst darum, Lösungen zu schaffen. Wer von der Schuldfrage ausgeht, hat sofort verloren. Er zeigt oder Sie zeigen, dass die Fähigkeit, der Wille zur Lösungsarbeit gänzlich fehlt. Und an einer Problemlösung sind Sie, ihre Führungseliten und Bürokratie uninteressiert, unfähig oder unwillens. Liegt es vielleicht nur daran, dass man bei der Entwicklung einer Lösung die Verursacher automatisch entlarvt und entsprechend entsorgt? Ist das Ihr wahrer Hinderungsgrund und die Ursache für Ihr Nichtstun? Oder wollen Sie im Schatten der Krise nur weiter ihre Schäfchen ins Trockene bringen? Ihr aussitzen oder Ihre ewige, absehbar erfolglose Suche nach einer gemeinsamen Lösung zeigen genau, wie wenig Sie an einer aufrichtigen, nachhaltigen Lösung interessiert sind. Es geht Ihnen und Ihresgleichen nur um den Machterhalt und sonst nichts – auf Kosten der Menschen. Vergessen Sie nicht Frau Merkel, die alte Regel lautet: "Politiker wird man nicht, Politiker kauft man sich" und als Zugabe bekommt man die ganze Bürokratie.In dieser hausgemachten Krise sehe ich auch eine Chance für mehr Menschlichkeit. Wären die Menschen tatsächlich so unbeweglich, unfähig, ja verkommen, wie Sie und Ihresgleichen mit Ihrer Vollversorgungsmentalität tagtäglich glauben machen wollen und hetzen, dann würde bereits das Faustrecht gelten. Der verarmende Mittelstand hätte sich bereits mit den Arbeitslosen zusammengetan und die eisernen Besen ausgepackt. Mancher stupide Bürokrat hätte sicher schon Flugunterricht erhalten. Dieser Exkurs auf den Sitz einer gewissen ARGE in der 3. Etage sei erlaubt. Dank eines Herrschaftssystems, das auch die Säuberung nach 1.000 Jahren überstanden hat und der Hoffnung auf Änderung im letzten Moment, gibt es hier noch eine Barriere. Eine allerletzte Barriere, die immer kleiner wird. Nur die Hoffnung, vielleicht noch nicht arbeitslos zu werden, verhindert noch die Vermischung von Noch-Nicht-Arbeitslos und Arbeitslos. Verhindert den Aufstand der Anständigen. Doch wie lange noch? Die Uhr tickt bereits und sie tickt täglich lauter. Reicht ihre Zeit noch, die Menschenrechte abzuschaffen, um die Macht zu sichern?Diese Menschlichkeit, die in der Politik und Verwaltung schon lange nicht mehr und im Alltag kaum noch zu erkennen ist, wird sich in 2009 bewähren müssen. Wir stehen am Scheideweg und jeder von uns muss seine Wahl treffen. Menschlichkeit oder ReGIERung. Für Politiker, Bürokraten, Schmarotzer oder für die Menschen. Niemand kann diese Macht weiterhin unkontrolliert immer mehr Politikern und Bürokraten überlassen. Deren einziges Ziel wird weiter der Erhalt ihrer eigenen Scheinwelt bleiben. Endziel Pension, koste es was es wolle – auch gegen die Menschen. Immer mehr Menschen erkennen die Wahrheit. Diese Scheinriesen werden immer mehr entlarvt. Ich weiß im Moment nicht, wer gesagt hat" Wenn die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge große Schatten". Dieser Satz zeigt die Machtverhältnisse auf. Die Verhältnisse die sich seit 1983 voll entfaltet haben. Wer sich in der Politik und Bürokratie umsieht, kann die Seilschaften sehr gut erkennen. Seilschaften die sich gegenseitig schützen und versorgen. Seilschaften die die Futterplätze am Trog zuteilen. Viele Politiker kommen direkt aus der Bürokratie, einer Bürokratie die sie eigentlich kontrollieren müssten. Wie viele Abgeordnete in den Parlamenten kommen aus dem öffentlichen Dienst? Im Bundestag über 50% plus über 20% Anwälte. Wen werden diese beiden Gruppen wohl versorgen? Die Bürger oder ihre Kollegen und sich selbst? Politiker die das richtige Parteibuch haben, nutzen die Macht nur für ihre Parteifreunde. Hier gab es einen Bürgermeister der in die sogenannte christliche Partei eintreten wollte, damit seine Bürger von der christlichen Landesregierung keine Nachteile mehr haben, weil sie einen nicht christlichen Bürgermeister gewählt haben. Wo leben wir eigentlich? Wohin werden wir 2009 gehen? Werden Politiker und Bürokraten für ihre Taten haftbar gemacht? Werden Politiker und Bürokraten aus dem Dunkeln ans Licht gezerrt? Dem Dunkel in dem sie sich so wohlfühlen. Wo man ungestört mauscheln kann. Wo sich jeder Täter hinter der Organisation oder Behörde verstecken kann? Wir fordern, dass jeder Beteiligte seinen Namen unter die Auflage, das Projekt, usw. setzt. Niemand darf sich mehr aus der Verantwortung stehlen, mit z.B. "ich musste meinem Vorgesetzten gehorchen; dies ist nicht mein Zuständigkeitsbereich, usw.". Jeder ist der Öffentlichkeit und damit jedem Bürger verantwortlich – von uns Bürgern wird dies schon immer verlangt.Wir werden 2009 Licht in dieses Dunkel bringen. Wir werden die Verantwortlichen aus der Anonymität herausholen. Ihren Taten ein Gesicht zuordnen. Alle an das helle Licht der Sonne holen. Wir werden der Öffentlichkeit diese sonst so stillen Täter offenbaren. Wir werden die Fassade der angeblich seriösen, zuverlässigen Staatsdiener und Politiker einreißen und das wahre Gesicht offenbaren. Unsere Organisation steht erst am Beginn. Unsere Datenbanken sind noch im Testlauf, bereit zur Füllung. Wir arbeiten daran, dieselben Informationen über diese heimlichen Leute zu erhalten. Informationen, die sie selbst von jedem Menschen abverlangen. Es dürfte interessant werden. Vielleicht nutzen einige der Politiker und Bürokraten diese Zeit noch, um die Bremse einzulegen und wieder für die Menschen zu arbeiten. Wir werden unvoreingenommen prüfen. Wir werden dafür arbeiten, dass der Mensch wieder im Vordergrund steht. Wir hoffen auf eure Unterstützung. Egal wie. Sei es mit Informationen, Daten, Speicherplatz. Jeder so wie er persönlich kann. Jede Unterstützung hilft weiter. Egal ob es die Daten eures Fallmanagers oder Sachbearbeiters sind, oder Unterlagen über Mauscheleien. Tut was ihr könnt, doch tut es. Die Zeit des Redens ist vorbei. Wir packen es an. Jeder Mensch wird 2009 entscheiden "Menschlichkeit oder ReGIERung"Wir dürfen unser Leben nicht mehr Bürokraten und Politikern überlassen die nur ihren Vorteil sehen, ihr Fähnchen in den Wind hängen und sich aus jeder Verantwortung stehlen. Wer uns sucht, wird uns sicher finden oder von uns gefunden. Wir haben bereits Organisationspläne von Behörden erhalten, schön aufbereitet. Es waren besonders viele von ARGEn und Job Centern dabei. Herzlichen Dank und macht bitte weiter. Unser Ursprung liegt in der Verfolgungsbetreuung unseres Freundes Bruno durch einen sogenannten christlichen Politiker und der Bürokratie. Unter www.kassensturz-jetzt.de können Sie seine Geschichte lesen. Wir haben immer gehofft, dass es noch ein gutes Ende nimmt. Doch seit seiner illegalen Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung aus dem Krankenbett heraus und dem Schweigen der Justiz und Politik dazu, mussten wir endgültig eingestehen, dass wieder die Zeit gekommen scheint, in der Menschen wieder verschleppt werden, nur weil sie die Wahrheit suchen. Das bereits der Wunsch nach Aufklärung eines Sohnes zu den Todesumständen seines Vaters die Politik und Bürokratie zu solchen Methoden greifen lässt zeigt deutlich, das viel mehr hinter dem Tod seines Vaters stecken dürfte. Doch wenn sogar eine Frau Merkel, ein Herr Oettinger oder andere aus der Führungselite dieser christlichen Partei die Taten ihres Parteifreundes ignorieren und tolerieren, dann zeigt es auch, wie fragil deren eigene Machtstruktur geworden ist. Man geht sprichwörtlich über Leichen, auf Kosten der Wahrheit und Menschen. Das eine Frau Merkel tatsächlich nur Häme für die Wahrheitssuche von Bruno hat, zeigt der Auszug aus dem CDU Grundsatzprogramm, den sie ihm zusenden ließ : Die Würde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar. Frau Merkel war das etwa alles? Das ist keine Hilfe, dass ist purer Hohn über ein Opfer. Wären Sie an Hilfe interessiert, hätten sie doch ihren Parteifreund sicher schon lange aufgefordert, die Wahrheit zu sagen. Stattdessen wird der Druck auf Bruno immer größer.Vielleicht sind wir stur, wie von dieser Herrschaftsrasse immer abwertend gesagt wird. Wir würden es eher konsequent ehrlich nennen. Vor Jahren hat sich aus dem "nai, hämmer gsait" (Nein, haben wir gesagt) zum Atomkraftwerk Wyhl eine Bewegung und dann eine Partei entwickelt. Diese Partei hat sich inzwischen mit der Macht eingelassen und ging leider den leichten Weg "Hauptsache am Trog, an der Macht und nicht mehr Opposition". Doch wir hoffen, dass dieser Fehler sich nicht ein zweites Mal wiederholt. Wir wissen und garantieren es nicht. Wir wissen auch nicht, was die Zukunft bringt. Wir wissen nur, wenn man nichts tut, wird sich auch nichts bewegen. Stillstand ist das Ende. Wir werden das Schicksal von Bruno und sein Martyrium, wie die die jahrelange Stellensabotage der ARGE, die Verfolgungsbetreuung durch einen christlichen Politiker und seine Behördenfreunde als erstes in die Waagschale werfen "Menschlichkeit oder ReGIERung". Wir werden nochmals die Abgeordneten um Hilfe bitten – bisher haben diese nur geschwiegen, sogar als die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald den Bundestag belogen hat, hat das niemanden interessiert. Wenigstens wurden so die wahren Interessen "Politik und Bürokratie, vereint gegen die Bürger" deutlich aufgezeigt. Wir kennen und unterstützen auch andere Menschen, die unter ähnlicher Verfolgungsbetreuung leiden, die aber noch anonym bleiben möchten. Wir bedanken uns bei Bruno der bereit ist, den Weg in die Öffentlichkeit zu gehen, auch wenn er dafür mit weiteren Repressalien bedroht und gesundheitlich geschädigt wird. Wir hoffen, bald eine Informationssammelstelle bieten zu können, bitten aber auch, dass sich andere Opfer melden. Es liegt an uns allen, wie lange wir diese Methoden und Seilschaften weiter dulden. Fangen wir an.