Was haben Schweinegrippe, Krise und die Unfähigkeit der Regierung gemeinsam.

Dienstag, 28. April 2009, 11:32

 

Alle sollten (nicht nur)einen Mundschutz tragen, wobei der Pabst noch ganz anderes empfehlen würde.Gute Helme müssen nicht teuer sein . Eine Krise kommt selten alleine wussten schon unsere Großeltern Anno dazumal.  Im Superwahljahr 2009 reissen die Schreckensmeldungen nicht ab. Klinsmann als Bayernträiner gefeuert und die Rentnerformel soll wieder einmal geändert werden.

Während sich Daimler endgültig von Crysler trennt und die Telekom zum wiederholten Male besseren Datenschutz verspricht, kämpft die Warenhauskette Hertie ums Überleben wobei die Lebensmittelpreise gerade in den Keller gehen und die Krise täglich 1600 Jobs kostet (lt. Welt Online)fahren immer jüngere Menschen  im Mercedes zum Aldi einkaufen.
Von der Hausgemachte Krise in der Automobilindustrie bis hin zu den Finanzlöschern bei den Banken (Fraspa räumt sogar Fehler ein?) und die WestLB neue Milliarden vom Land benötigt sowie die Deutsche Bank mit Milliarden Gewinn überrascht ist das nächste Milliarden Euro Konjukturpaket sicher nicht mehr weit.

Während der dgb hartnäckig und total unverständlich bei 7,50 Euro Mindestlohn bleibt und zusammen mit der Ersten Bundes Präsidentin in Spe soziale Unruhen befürchtet, ruft die Linke NRW offiziell und friedlich dazu auf ohne hoffentlich zuvor eine Bahnsteigkarte lösen zu müssen.
So wechselt Johannes B. Kerner vom ZDF zu Sat.1 während die deutschen Rüstungsexporte sich massiv erhöhen und die Mainstream Medien unverändert Staatstreue predigen und den Neoliberlismus huldigen. 
Wiederholt sich die Geschichte und was macht eigentlich Merkel?

Die Arbeitslosen Zahlen steigen täglich trotz  wider besseres Wissen hält die Bundes Anstalt an der Schönrechnerei der Statistik fest als wäre nichts geschehen.
"Weniger Hirn als in einer Dose Chappi"oder Volkskrankheit Demenz
 

Das spd Regierungsprogramm mit viel sozialem Pathos und wenig konkreten Vorschlägen, aber voller Widersprüche.
Nur ein Spagat zwischen dem Festhalten an der Agenda-Politik (Schröder zwei) und dem Versuch einer Erneuerung. Das Programm entbehrt jegliche Selbstkritik und wird deshalb kaum Vertrauen in die Versprechungen für die Zukunft, geschweige denn für sich selbst, schaffen.
Ich sage schon mal Tschüss und keine Bange andere werden folgen..
so gilt weiterhin „the same procdure as every year“.

Das Wetter!

W.Wobido