Denkmal für OB Bärbel Dieckmann

Donnerstag, 4. Juni 2009, 14:34

Bonn – Frau Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann möchte sich zum Abschied aus Ihrer aktiven Politik mit dem Beethovenfestspielhaus ein Denkmal setzen, bitte schön soll sie haben.



der Reihe nach:

Seit OB Bärbel D. in Amt und Würden ist hat sich die Kinderarmut in Bonn mehr als verdoppelt.

Wir sprechen von inzwischen 12.000 armen Kindern mit steigender Tendenz, so Wolfgang Wobido vom Erwerbslosenforum Deutschland in Bonn.

Dieser Skandal, in einer der Reichsten Städte Deutschlands ist wohl Denkmal genug.


Auch zum „Dieckmannchen Großprojekt Festspielhaus“ sprechen wir uns sehr deutlich für einen Bürgerentscheid aus.

Sehr geehrte Frau OB Dieckmann, "denk mal" 30 Sekunden darüber nach und setzten Sie vor Ihrem Abgang noch ein Zeichen in Bonn

Ursprünglich sprach sie von jährlich 3 Millionen Euro Betriebskosten für das Festspielhaus, kann aber nicht erklären woher das Geld kommen soll. Unklar bleibt weiterhin ob die zugesagten Baukosten von inzwischen über 90 Millionen Euro reichen und wer für den Rest aufkommen soll. Es liegt noch immer kein schlüssiges Finanzierungskonzept vor. Nach Angaben des Stadtkämmerers verkraftet Bonn in der aktuellen Krise keine zusätzlichen Ausgaben.
Diese Millionen wären besser für die Bekämpfung von Kinderarmut, der Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen und sozialem Wohnraum für die steigende Zahl der Armen angelegt.
Weiterhin hat die Stadt Bonn 600.000 Euro(eher mehr) unnötigerweise für das neue Marketingkonzept verprasst was sich im Gegensatz zum früheren „roten Kussmund“ kaum etablieren wird.    

Das neue Logo „Freude, Joy, Joie, so Wobido weiter, darf OB Dieckmann gerne als ihr Denkmal ansehen, dann bleibt sie den BonnerInnen auch in ewiger (negativer)Erinnerung.  

Die Kinder die in Zukunft von B.Dieckmann.als Präsidentin des Kinderhilfswerk

betreut werden tun mir Heute schon leid.

 

Küsschen hier küsschen da-ein Mann

Wolfgang Wobido