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INTERVIEW-Anfrage GfA Ludwigshafen mbH

Sende-Staffel "Die Sozialreporter" geht mit 12 neuen Ausgaben an den Start

Ludwigshafen. (teen). 11. März 2007 /Gesellschaft/Soziales/ Nachdem durch ein Versehen private Daten einer persönlichen email zwecks Interview-Anfrage bei einem der Empfänger zur Kenntnisnahme teilweise veröffentlicht wurden, obgleich ausdrücklich kein Einverständnis zur Veröffentlichung vorlag, bestätigte der Journalist und Produktionsleiter der nichtkommerziellen, international tätigen Nachrichten-Agentur 3mnewswire.org, jetzt offiziell, dass es eine Anfrage für ein Interview an die Gesellschaft für Arbeitmarktsintegration Vorderpfalz-Ludwigshafen mbH in Ludwigshafen am Rhein gibt, welche der Geschäftsführerin des Unternehmens, das vergleichbar mit ARGEN in anderen Städten und Regionen die Leistungsempfänger des ALG II (Hartz4) betreut, mittels email am 9. März 2007 übermittelt wurde.

Normalerweise würde die Veröffentlichung der Inhalte geplanter Interviews nicht bereits vor dem Interview und vor der Aufzeichnung einer Fernseh-Sendung stattfinden. Da es hier jedoch zu diesem Versehen einer dritten Beteiligung kam, macht die Nachrichtenagentur 3mnewswire.org, eine Ausnahme.

In der Sendestaffel "Die Sozialreporter" kommen betroffene Menschen zu Wort, die Erfahrung im Umgang mit sozialen Themen sammeln konnten, etwa arbeitslose Menschen, die Arbeitslosengeld I beziehen, Hartz4-Empfänger, die ALG II beziehen, wohnungslose, behinderte, chronische kranke und ausländische Menschen und Menschen, die sich beruflich mit sozialen Themen beschäftigen, etwa Fallmanager, Professoren von Universitäten, Gewerkschafts-Vertreter, Studenten mit Forschungsarbeiten, Sozial-Dezernenten, Kirchenvertreter, sozial, politisch und christliche engagierte Bürger.

"3mnewswire.org –Nachrichten-Agentur versucht zu verschiedenen Themen möglichst viele Perspektiven und Standpunkte im Sinne der Meinungsvielfalt zu sammeln, speziell weil es sich dabei nicht um eine staatlich finanzierte Agentur handelt. Dies führt leider zu einer Einschränkung in der Vielfalt von Perspektiven und Standpunkten, da Behördern nicht immer Auskunft geben wollen oder können, 3mnewswire.org keine staatliche Unterstützung erhält und die finanziellen Budget sehr stark limitiert sind. Dennoch gilt es möglichst viele und umfassende Informationen zu sammeln und einer breiten Öffentlichkeit möglichst frei zur Verfügung zu stellen.", erklärte Andreas Klamm.

Man wolle versuchen, möglichst eine Redezeit für viele Menschen, die sich mit sozialen Fragen beschäftigten, möglich zu machen. Dazu zählten nicht nur arme und notleidende Menschen, sondern auch die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration Vorderpfalz-Ludwigshafen mbH, Barbara Herzog, die über sehr lange Erfahrung unter anderem auch als frühere Leiterin des Sozialamtes in Ludwigshafen verfüge. Natürlich könne auch die GfA Vorderpfalz-Ludwigshafen GmbH ihre Arbeit im Interview in einer Selbstdarstellung möglichst gut darstellen.

Mit dem Interview sollen offene Fragen geklärt und Hilfestellung für ratsuchende, arme und notleidende Menschen möglich gemacht werden, ergänzte der Produktionsleiter.

Die geplanten Fragen im Einzelnen und der geplante Ablauf des Interviews: "Arbeitstitel: "Die Sozialreporter im Einsatz: Soziales und Fragen zu Hilfen für Menschen in Not"

ANMODERATION: Frau Barbara Herzog, Sie sind Geschäftsführerin der Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration Vorderpfalz-Ludwigshafen mbH, kurz GfA.

FRAGE 1: Das Unternehmen GfA hat die Rechtsform eines privaten Unternehmens, GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Wer sind die Gesellschafter und für was oder wen ist die GfA zuständig?

FRAGE 2: Sie haben mehr als 30jährige Erfahrung im sozialen Bereich unter anderem auch als ehemalige Leiterin des Sozialamtes der Stadt Ludwigshafen am Rhein. Für den Fall, dass weder die Agentur für Arbeit noch die GfA Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration Vorderpfalz-Ludwigshafen mbH in einer Notlage, finanzielle Leistungen an Hilfesuchende gewähren kann, gleich aus welchen Gründen –Welche Einrichtung hilft Menschen, die in eine derartige Zwangs- und Notlage in der Stadt Ludwigshafen am Rhein geraten?

FRAGE 3: Ist die Arbeit der GfA als privatwirtschaftliches Unternehmen in der Rechtform der GmbH mit der Arbeit einer offiziellen Behörde der Stadt, des Landes oder des Bundes vergleichbar oder einer solchen Arbeit gleichgestellt?

FRAGE 4: Gibt es das Sozialamt der Stadt Ludwigshafen am Rhein im Jahr 2007?

FRAGE 5: Angenommen, der Aufschwung in Deutschland würde durch einen Krieg im Iran oder sonstige Umstände stark gebremst werden und die GfA würde als Gesellschaft mit beschränkter Haftung, wie das leider bei sehr vielen Unternehmen immer wieder vorkommt, zahlungsunfähig und in den Konkurs geraten. Welche Sicherungs-Massnahmen haben die Gesellschafter der GfA, die Stadt Ludwigshafen und andere präventiv getroffen, um eine weitere Versorgung von armen und notleidenden Menschen auch in einer ernsten Krisen-Situation im Sinne der Sozial-Staatlichkeit zu sichern?

FRAGE 6: Welche Hilfen gibt es in der Stadt Ludwigshafen am Rhein für chronisch kranke, behinderte Menschen und welche Hilfen auch finanzielle Unterstützung gibt es für Menschen, die aufgrund von chronischen Krankheiten oder Behinderung als erwerbsunfähige Menschen, dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen können?

FRAGE 7: Wie häufig gelang es im Jahr 2006 der Gesellschaft für Arbeitsmarkt-Integration Vorderpfalz-Ludwigshafen mbH, arbeitssuchende Menschen in den ersten Arbeitsmarkt in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu vermitteln?

FRAGE 8: WO können betroffene und hilfesuchende Menschen detaillierte Informationen finden? Gibt es eine Internet-Seite oder eine Beratungs-Rufnummer Ihres Unternehmens?

ABMODERATION: Vielen Dank für diese ausführlichen und hilfreichen Informationen. Ich danke für das Interview und wünsche Ihnen viel Erfolg für die Vermittlung von arbeitssuchenden Menschen in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse in der Stadt Ludwigshafen am Rhein und in der Region.

Sie sahen ein Interview mit Barabara Herzog, Geschäftsführerin der GfA Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration Vorderpfalz-Ludwigshafen mbH und langjährige Sozial-Expertin in der Stadt Ludwigshafen am Rhein.

Hintergrund für das geplante Interview: Aus dem gesamten Bundesgebiet werden mehrmals in der Woche Anfragen aus Deutschland und auch aus dem Ausland an die Nachrichtenagentur 3mnewswire.org gerichtet in Bezug auf die soziale Versorgung armer und notleidender Menschen in Ludwigshafen am Rhein und in Deutschland.

Alleine aus der Stadt Ludwigshafen am Rhein und dem Rhein-Pfalz-Kreis liegen mehr als ein Dutzend Anfragen von Menschen vor, die Probleme haben sich in der neuen sozialen Ordnung in Deutschland zurecht zufinden.

Andreas Klamm: "Als unabhängige, internationale Nachrichten-Agentur muss 3mnewswire.org natürlich auch über solche Anfragen berichten, speziell deshalb weil der Dienst nicht staatlich finanziert ist und damit möglichst viele Perspektiven, die es zu einem Thema geben kann aufzeigen will. Es wäre schön, wenn das Interview in rund drei Wochen stattfinden kann. Eine Antwort, Zusage oder Absage liegt in der Redaktion bislang noch nicht vor."

Der Journalist und Produktionsleiter engagiert sich aus christlichen und sozialen Motiven. Seit zwei Unfällen und schweren Erkrankungen ist der tunesisch-deutsche Journalist chronisch krank, behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt. Dennoch erhält er keinen einzigen Cent an staatlichen Leistungen, was ein Leben in Deutschland sehr schwer mache.

www.3mnewswire.org