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Journalist warnt behinderte Menschen in der Vorderpfalz: „Flüchten Sie, verlassen Sie die Region!“

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel ist nicht die Haltung von PR-SOZIAL. Dafür fehlt es an einer sauberen Rechereche und Belegen. Sowohl für den Inhalt, als auch für eventuelle Folgen ist ausschließlich der Autor zuständig. (2.Aug. 07)

Ludwigshafen/Neuhofen. Behinderte Menschen, die behindert, mit schwer behinderten Menschen in Deutschland gleichgestellt und chronisch krank sind, haben in der Stadt Ludwigshafen am Rhein und im Rhein-Pfalz-Kreis ab sofort keine Rechte mehr, so scheint es zumindest. Dies schließt auch die Verweigerung des Rechtes auf eine ärztliche Versorgung nach Artikel 25, der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen, aus dem Jahr 1948 ein.

Doch die Eindrücke kommen noch schlimmer: Insbesondere behinderte Menschen, die durch Zeitarbeitsunternehmen ausgebeutet werden, haben keine Rechte auf Lohn-Abrechnungen seit April, kein Recht auf Bezahlung von Arbeit, kein Recht auf Rechtssicherheit, kein Recht auf anwaltschaftliche Vertretung, kein Recht, ein deutsches Gericht anzurufen und in Vollendung der Vorreiter-Rolle in Sachen "Behinderten-Feindlichkeit" auch kein Recht auf Leben.

 

Mit dieser Maßnahme wird möglicherweise ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt Ludwigshafen und im Rhein-Pfalz-Kreis geleistet, frei nach dem

Motto: "Nur ein toter behinderter Mensch, ist ein guter behinderter Mensch".

 

In einer beispielhaften Aktion, zumindest aus der Sicht der Behinderten-feindlich gesinnten Machthaber, ließ man bereits im April 2007 den lernbehinderten André Kirsch in Speyer am Rhein verhungern. Wenig später geriet ein behindertes Ehepaar in schwerste Not, gefolgt von einer Familie aus einem Kriegsgebiet. Zudem suchte eine Frau, die zur Abtreibung ihres noch ungeborenen Baby´s aus rein finanziellen Gründen durch die Behörden gezwungen werden sollte, dringend um Hilfe. Mehrere Strafanzeigen wurden bereits durch mehrere Personen und auch engagierte Gruppen und Initiativen erstattet.

 

In der Vorderpfalz und in Ludwigshafen ist bei vielen Menschen, die Meinung weit verbreitet, dass es sich bei behinderten Menschen um "nicht lebenswertes und unnützes Leben handelt. Dabei handele es sich nicht um Menschen mit Grund- und Menschenrechte."

 

"Offenbar erleben wir die Reinkarnation des 3. Reiches unter dem hier immer noch sehr beliebten deutschen Führer Adolf Hitler, der schon 1933 beschlossen hat "am deutschen Wesen soll die Welt genesen." Im Rhein-Pfalz-Kreis und in der Stadt Ludwigshafen am Rhein werden traditionelle Werte aus den Jahren 1933 und 1945 inzwischen ganz offen ausgelebt und in besonderer Weise mit Leben erfüllt, besonders gegenüber Roma, Sinti und behinderten Menschen. Die Stadt Ludwigshafen am Rhein und die Vorderpfalz haben sich in ganz besonderer Weise den Titel "Behinderten-feindlichste Region der Welt verdient", informierte ein Betroffener, der anonym bleiben möchte.

 

Der Journalist Andreas Klamm bemerkte zu den neuesten Vorgängen um die schwerste Diskriminierung gegen behinderte Menschen: "In der Vorderpfalz und in Ludwighafen am Rhein ist im wahrsten Sinne des Wortes, der Teufel los.

Anhänger der Bewegung "WORSHIP LUCIFER, NOW !" werden in dieser Region das Paradies finden. Hier gelten nur noch die Gesetze "Der Stärkere gewinnt.", "Tod den Armen" und  "Satan reigns in the city. Die Hinweise und Mitteilungen von Fällen auf ganz offene Übergriffe gegen behinderte Menschen in der Stadt Ludwigshafen und im Rhein-Pfalz-Kreis häufen sich in erschreckendem Maße.

 

Ich kann von dieser Stelle aus, nur noch alle Christen bitten zu beten, dass die Wiederkunft des HERRN JESUS CHRISTUS nicht mehr all zu lange dauern wird. Auch ich musste leider feststellen, dass es in der Tat für behinderte Menschen in der Stadt Ludwigshafen, im Rhein-Pfalz-Kreis und in der Vorderpfalz keinerlei wahrnehmbare Rechte mehr gibt. Diese stehen zwar auf dem Papier, der Zugang wird den Betroffenen jedoch inzwischen ganz offen verwehr und zwar regelmäßig. Ich denke, diese neue Welle von Feindschaft gegenüber armen und behinderten Menschen in der Region belegt eindeutig: Wir erleben zur Zeit den größten Showdown in einer Finalrunde, dem bevorstehenden Ende dieser Welt. Daran habe ich inzwischen keinen Zweifel mehr.

 

Nach zahlreichen Hinweisen und langen Recherchen kann ich leider nur noch zum Eindruck gelangen, dass lebensgefährliche Situationen für behinderte Menschen und deren Tod in der Vorderpfalz ganz bewusst mit System herbeigeführt und in Kauf genommen werden. In der Vorderpfalz gibt es keinen Platz mehr für behinderte Menschen. Ich kann nur noch deutlichst warnen und allen Betroffenen empfehlen: Flüchten Sie, verlassen Sie die Region, solange dies noch möglich ist! Es zwängt sich nicht nur mir der Eindruck auf, als ob hier in der Region ein offener "Krieg gegen Behinderte" geführt wird.

 

Leider kann ich nichts Besseres mitteilen, doch die Fälle sind inzwischen so zahlreich und schwerwiegend, dass es sich dabei wohl um wesentlich mehr als nur um ein Zufall handeln muss. Es sind zu viele Zufälle, als dass man nicht ein gewisses System erkennen könnte, das in der Tat an eine Terror-Diktatur unter Adolf Hilter stark erinnern lässt. Sogar mehrere Todesfälle in der Region interessieren die konventionellen Medien und Politiker aller Parteien nicht mehr. Ein deutlicheres Signal kann insbesondere von der Politik kaum noch ausgehen."

 

Andrea Klamm, Journalist
http://www.ifnd734news.org
Tel. 0049 162 375 330 0