Wetter: Im Westen etwas Regen

Mittwoch, 26. November 2014, 18:30

Offenbach (dts) – In der Nacht zum Donnerstag fällt im Westen gelegentlich etwas Regen. Sonst ist es teils aufgelockert, teils stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Dort, wo es zuvor aufklaren konnte, entsteht erneut Nebel. Bei schwachem bis mäßigem, in höheren Lagen und an den Küsten frischem Wind aus östlichen Richtungen liegen die Tiefstwerte zwischen 7 und 1 Grad, in der Mitte und im Osten sowie an den Alpen bei 1 bis -3 Grad. Vor allem dort gibt es streckenweise Reifglätte. Am Donnerstag halten sich im Westen meist dichte Wolken mit gelegentlichem Regen. Nach Südosten zu ist es gebietsweise neblig-trüb. An den Nordrändern der ost- und süddeutschen Gebirge sowie im Nordosten scheint im Laufe des Tages zeitweise die Sonne. Die Tageshöchsttemperaturen liegen im Norden und Osten zwischen 3 und 6 Grad, im Westen und Süden bei 7 bis 11 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland und an der See bisweilen böig aus Südost. In der Nacht zu Freitag ist es im Westen und Nordwesten meist bewölkt aber weitgehend trocken. Sonst bildet sich verbreitet Nebel oder Hochnebel. Die Temperaturen liegen zwischen 7 und 3 Grad, sollte es Aufklaren bei Werten um den Gefrierpunkt. Dann besteht Glättegefahr durch Reif oder überfrierende Nässe. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland und an der See bisweilen böig aus Südost. Auf den Alpengipfeln wird es zunehmend stürmisch. Am Freitag ist es teils neblig-trüb, teils auch länger sonnig. Die größten Chancen auf Sonne bestehen im Westen, an den Nordrändern der Mittelgebirge und in Richtung Alpen. In einigen Regionen kann sich der Nebel und Hochnebel auch den ganzen Tag halten. Dabei bleibt es trocken. Die Höchsttemperaturen liegen im Norden sowie in der Osthälfte Deutschlands zwischen 1 und 6 Grad, sonst zwischen 5 und 10 Grad. Am Niederrhein sowie am Alpenrand sind bei längerem Sonnenschein örtlich sogar 12 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. Unmittelbar an der See und auf höheren Berggipfeln gibt es einzelne starke bis stürmische Böen. An den Alpen ist es föhnig.

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