Wetter: Im Westen regnerisch

Donnerstag, 27. November 2014, 12:00

Offenbach (dts) – Am Donnerstag halten sich im Westen dichte Wolken und ab und zu regnet es leicht. Nach Südosten hält sich teilweise zäher Nebel und Hochnebel, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. An den Nordrändern der ost- und süddeutschen Gebirge sowie im Nordosten scheint im Laufe des Tages zeitweise die Sonne. Die Tageshöchsttemperatur liegt im Norden und Osten bei 2 bis 6 Grad, im Westen und Süden bei 6 bis 11 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland und an der See bisweilen stark böig aus Südost. Am Freitag ist es teils neblig trüb, teils auch länger sonnig. Die größten Chancen auf Sonne bestehen im Westen, an den Nordrändern der Mittelgebirge und in Richtung Alpen. In einigen Regionen kann sich der Nebel und Hochnebel auch den ganzen Tag über halten. Dabei bleibt es trocken. Die Temperaturmaxima liegen im Norden sowie in der Osthälfte Deutschlands zwischen 1 und 6 Grad, sonst zwischen 5 und 10 Grad. Am Niederrhein sowie am Alpenrand sind bei längerem Sonnenschein örtlich sogar 12 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. Unmittelbar an der See und auf höheren Berggipfeln gibt es einzelne starke bis stürmische Böen. An den Alpen ist es föhnig. Am Samstag ist es vom Nordwesten über die Mitte bis in den Osten Deutschlands und allgemein in vielen Flusstälern und Niederungen meist hochnebelartig bedeckt. Am Alpenrand, im Westen und Südwesten, sowie in den Mittelgebirgen wird es meist heiter. Die Temperatur steigt in der Nordosthälfte auf 0 bis 4 Grad, sonst auf 4 bis 8 Grad, bei längerem Sonnenschein auch etwas darüber. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der See auch stark böig aus Ost.

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